Arbeiten 2013

Malerei

Vorsteherhund | 2013 | Öl auf Leinwand | 100 x 120 cm

Die größte Faszination und Herausforderung beim malen des nackten menschlichen Leibes ist die Haut. Das größte Sinnesorgan des Menschen verdeckt die innere Mechanik. Sie bedeutet nicht nur Sinnlichkeit, sondern auch Verletzbarkeit.

Die Haut hat jedoch auch immer einen Bezug zur Umgebung. Diese kann bedrohlich sein oder Schutz gewähren. Das Inkarnat mit dem Bildwollen in Übereinstimmung zu bringen und die Töne der Haut genau zu treffen war für die Künstler aller Epochen eine besondere Herausforderung.

Thomas Gatzemeier | Versonnen | 2013 |

Thomas Gatzemeier | Versonnen | 2013 | Öl auf Leinwand | 40 x 50 cm

Arbeiten auf Papier

Handarbett | 2013 | Mischtechnik auf Kontopapier | 49 x 65 cm

Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien verwischen die Grenzen zwischen Zeichnung und Malerei. Ja zuweilen verschwinden diese gänzlich und das Malerische gewinnt die Oberhand. Gatzemeier verbindet in seinen Arbeiten auf Papier allegorische aber auch hintergründige und zuweilen humorvolle Bildelemente. Tiere und kunstgewerbliche Gegenstände aus dem Erzgebirge bilden surreale Arrangements.

Grafik

Die Grafik „Endlich alles im Reinen“ als 4er Block gehangen wirkt imposant.

Die Kompilmentärfarben treten bei der Blockhängung in einen Dialog.

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„Essplatz viermal anders“ als Viererblock in zurückhaltenden Farben.

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„Salz & Pfeffer, bitte!“ – ein intensives Farbspiel als Viererblock in aufeinander abgestimmten Komplementärfarben.

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Auch „Auf der Stelle heiß.“ von 2013 ist in vier Farbvarianten als Block zu hängen. Natürlich auch als Einzelblätter verfügbar.

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Hintergründiger Humor in vier Farben – „Drei, zwei, eins, sie wissen schon“

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Showtime von 2013 in intensiven Farben als Viererblock. Ein nicht zu übersehendes Objekt.

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The Devil is in the Detail 2013 die 4 Farbvarianten als Block

The Devil is in the Detail 2013 die 4 Farbvarianten als Block

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Aus der Heimat von 2013 ist ein hintergründiger Kommentar zu regionalen Produkten aus deutschen Landen.

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Bildbände und Kunstkataloge sind die natürlichen Begleiter eines Künstlers. Aus ihnen gewinnt er genau so seine Anregungen wie von der Natur und seiner Umgebung. Ein Bildband über erzgebirgisches Kunstgewerbe war der Auslöser des Grafikzyklus Fetischismus. Die Hauptrolle in diesen – zum Teil verwirrenden Kompositionen – ist natürlich den weiblichen Akt vorbehalten. Es entstanden geheimnisvolle Grafiken von einer überragenden Farbbrillanz. In diesen grafischen Arbeiten lotet der Künstler erstmals die Möglichkeiten des Giclée – Pigmentdruck voll aus.

Mehr über den Grafikzyklus „Fetischismus“ erfahren sie auf dem Blog der Künstlers.

Die Grafiken sind in einer limitierten Auflage von 75 Exemplaren beim Soll und Haben Verlag sowie den mit dem Künstler verbunden Galerien erhältlich.

Entwurf

Die Vorgehensweise bei der Erstellung von Grafiken im Pigmentdruckverfahren gleicht der, wie sie für die meisten druckgrafischen Techniken angewandt wird. Am Anfang steht der Strich.

Mit einer exakten Zeichnung wird die Komposition festgelegt. Auf Grundlage dieser Zeichnungen können die Farben für den Druck bestimmt und festgelegt werden. Da die Farben auf sogenannten „Platten“ verankert sind, können jene ausgetauscht werden. Ähnlich geht der Künstler in seiner realistischen Malerei vor.

Dokumente Ausstellung

Die letzte Einzelausstellung in der Galerie Rieker Heilbronn. Seit 1988 wurde Thomas Gatzemeier von der bedeutenden schwäbischen Galerie vertreten.

Manfred Rieker starb 2015.